Kingdoms Associated Press



02/01/1474 Von der Kunst, sich im Kreis zu regieren



Straßbourg (AAP) - Sie sagen, das Reich leere sich wie ein rissiger Krug, und sie haben recht. Doch sie starren nur auf den Boden des Gefäßes, ohne jemals den Blick zu jenen zu erheben, die direkt aus dem Flaschenhals trinken. Einst, als das Reich fast siebentausend Seelen zählte, trat man sich auf den Plätzen fast auf die Sandalen, und die Tavernen liefen schneller über als die Reden der Redner. Heute sprechen die Register für sich selbst: fünfeinhalbtausend, vielleicht sechstausend, wenn die Winde günstig stehen. Der Rest ist verdampft – nicht in göttlichem Rauch, sondern in erschöpften Seufzern.

Zu lesen : Eine enthüllte Quelle - die helvetischen Rechnungsregister

Die selbsternannten Weisen erklären dies mit dem Fehlen von Belustigungen. Sie sagen: „Gebt dem Volk Spiele, versteckt Schätze unter den Kieselsteinen, hängt im Winter Überraschungen an die Zweige, und es wird zurückkehren.“ Was für ein Scherz! In der Zeit, als das Reich wie ein übervoller Bienenstock summte, jagte niemand saisonalen Tand hinterher. Man kam, weil etwas geschah, weil die Großen mit den Kleinen sprachen, weil selbst Streitigkeiten wie Abenteuer wirkten. Dem Mangel an Festen die Schuld zu geben, ist, als würde man einem Toten vorwerfen, dass er nicht tanzt.

Denn während die Zahlen sinken, steigen die Eliten auf… aber nur die Treppen ihrer Paläste. Dort sperren sie sich ein wie fette Katzen in gut verschlossenen Speisekammern. Dort tauschen sie sich aus, schmieden Ränke, bewundern einander und verkaufen sich Versprechen wie überteuerte Oliven. Draußen hört das Volk nichts mehr. Es liest nichts mehr. Es schreibt nichts mehr. Und wenn man keine Geschichte mehr zu erzählen hat, verlässt man schließlich die Erzählung.

Die Register zeigen dennoch die absurde Akribie des Systems. Lothringen, Baden, Cilli... In diesem Herzogtum zählte man einst zweihundert Einwohner; heute sind es weniger als hundert. In jener Grafschaft beträgt der Verlust nur zwanzig oder dreißig Seelen, aber jedes Jahr aufs Neue zwanzig oder dreißig, wie Haare, die eines nach dem anderen ausfallen, bis der Schädel glänzt. Die Eliten sehen dem zu und nicken zufrieden: „Die Regeln werden eingehalten. Die Minen laufen. Die Kassen sind voll.“

Ach, die Minen! Das ist der wahre Gott des Reiches. Man füttert die Minen, um die Grafschaft zu bereichern; man bereichert die Grafschaft, um seltene Pigmente zu kaufen; man verschleudert diese Pigmente für prunkvolle Feste, um so das Ansehen zu steigern; und wenn das Ansehen fett genug ist, öffnet man die Amtsstuben länger, um besser zu verwalten… was die Minen brauchen. Alles dreht sich im Kreis wie ein Hund, der seinen eigenen Schwanz jagt, sehr stolz auf seine Ausdauer, ohne sich jemals zu fragen, warum er eigentlich rennt.

In der Zwischenzeit beglückwünschen sich die Eliten selbst. Sie dekorieren sich gegenseitig, richten über sich unter „höchsten Kameraden“ und sprechen sich in geschlossenen Zirkeln selbst von aller Schuld frei. Wer stört, wird diskret versenkt, wie ein Kahn, den man bei Nacht durchbohrt. Wer gefällt, erhält einen goldenen Freibrief. Was die Unerwünschten betrifft, so betrachtet man sie mit der gleichen Aufmerksamkeit wie den Staub auf den Stiefeln: Man schüttelt sie ab und geht weiter.

Und dann wundert man sich, dass die Massen sich zurückziehen. Aber warum sollten sie bleiben? Um verschlossenen Türen Beifall zu spenden? Um Paläste zu bewundern, die sie niemals betreten werden? Um einer Maschine zu dienen, die sie ignoriert? Nein. Sie gehen schweigend, und dieses Schweigen ist betäubender als all das alte Geschrei.

So betrachtet sich das Reich, wohlregiert nach seinen eigenen Spiegelbildern, während es sich leert. Die Zahlen sinken, die Minen glänzen, die Feste funkeln, und die Plätze bleiben leer. Und wenn es jemand wagt zu sagen, dass das Übel von oben kommt, antwortet man ihm, man müsse nur eine neue Feierlichkeit organisieren. Was für eine prächtige Farce! Als könnte man ein Reich mit Konfetti füllen, wenn das fehlt, was es einst lebendig machte: der Stolz, dazuzugehören, und der Wille, daran zu glauben.

Zu lesen : Aristotelità 1471‑1473 : quando le anime abbandonano le terre


Hieronymus Rhenanus Für die KAP-Agentur der Länder in Mitte

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31/12/1473 die Chronik vom Hering und vom Aal: Das elend von Gefle



Kalmar (AAP) - O Völker der Ostsee, o teutonische Nachbarn, sperrt eure Lauscher weit auf! Denn die Welt dreht sich heute schiefer als ein Karrenrad im Misthaufen! Es begab sich im letzten April, dass zwei seltsame Vögel aus dem Osten herbeigeflattert kamen, ein gewisser Joulupukki und sein Weibsbild Ihmenainen. Die meinten doch glatt, den Markt von Gefle wie ihre persönliche Speisekammer behandeln zu dürfen! Gefräßiger als Hornissen über einer reifen Feige haben diese zwei jedes einzelne Weizenkorn aufgekauft und unsere Mägen leerer zurückgelassen als das Hirn eines Richters an einem Hundstage.

Man hat zwar versucht, sie vor die Schranken des Gerichts zu zerren, doch die Justiz ist eine blinde alte Dame, die über ihre eigenen Sandalen stolpert: Die Halunken sind den Gesetzen durch die Finger geglitten wie gut geölte Aale!

Doch haltet euch an den Säulen des Tempels fest, denn das Schlimmste kam übers Meer! Da sieht man in den Häfen von Gefle Krieger mit dem Blick von Räucherheringen anlanden, die den Krieg so beiläufig erklären, wie man ein Maß Bier bestellt. In Falun haben die tapferen Verteidiger des Dorfes erst einmal ordentlich zugeschlagen und die Zähne der Gegner in einem fröhlichen Getöse fliegen lassen. Doch ach, das Schicksal ist eine untreue Kurtisane! Beim zweiten Treffen musste ihr Heer seine Eingeweide und Hoffnungen aus dem Staub klauben und eine Niederlage einstecken, bitterer als ein vergessener alter Rettich.

Dann, der Gipfel des Spottes oder der Herrlichkeit - wer weiß das schon! -, musste sich ein Bündnis aus Dänen und Schweden, so unwahrscheinlich wie die Freundschaft zwischen Katz und Maus, damit abmühen, eine Meute von fünf wütenden Bürgern zurückzuschlagen. Fünf! Das wäre zum Hühnerlachen, wenn dabei nicht Blut geflossen wäre.

Heute wird in Gefle nicht mehr gesungen, sondern geknurrt. Die Bürger, die es satt haben, ihre Teller leer und ihre Dächer brennen zu sehen, haben einen Verteidigungsbund geschmiedet - ein buntes Ragout aus Bauern und Handwerkern, die nicht als Pastete enden wollen. Es gärt und revoltiert von Falun bis zu den Kaien von Gefle! Man hat versucht, das Rathaus beim Schlafittchen zu packen, aber das Gebäude hält stand, störrisch wie ein Esel, der keinen Schritt mehr tut.

So weit sind wir, und mehr weiß man kaum, so wortkarg ist die Welt: Die Pieken sind erhoben, die Stirnen finster, und während die Großen dieser Welt über das Geschlecht der Engel, die Kerker von Masowien, die lusitanische Behaarung und die bretonische Galette schwadronieren, wartet das kleine Volk von Gefle darauf, ob es mit finnischer Soße verspeist wird oder ob es den Invasoren am Ende doch ordentlich in den Hintern tritt. Fortsetzung folgt - sofern die Götter und die Kornhändler uns am Leben lassen!

Zu lesen : Kalmar au bord mais pas dessous
Zu lesen : War in Baltic!


Hieronymus Rhenanus Für die KAP-Agentur der Länder in Mitte

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30/12/1473 L’Art de la Briganderie : Traité de Fraternité et de Liberté



Genève (AAP) - Oyez, oyez, gentes gens et fiers compagnons de fortune ! En cet hiver frisquet, où les couronnes vacillent et où les forêts murmurent des promesses de liberté, je viens chanter la gloire de la Briganderie. Loin d'être une déchéance, elle est le sommet d'une carrière ambitieuse, une voie royale tracée pour ceux dont l'âme est trop vaste pour l'étroit labour des champs.

Entrer en briganderie, c’est rejoindre une chevalerie de l’ombre. Là, point de vasselage servile, mais une fraternité pure. Dans l'épaisseur des bois ou l'intimité close des geôles de pierre, les cœurs se délient. C’est dans ces cachots, loin du regard des censeurs, que l’on découvre des affinités secrètes et des sexualités alternatives, là où l'étreinte d'un compagnon devient l'unique rempart contre la froideur des murs.

Pourquoi chercher vos alliés dans la fange quand les meilleurs sont déjà répertoriés par l'État ? Le véritable brigand sait que son futur lieutenant se cache dans les registres des juges. Recruter dans les geôles, c'est choisir l'élite : ceux qui ont déjà défié l'ordre et survécu. Le tribunal ? Y fréquenter les procureurs, les lieutenants criminels et les hommes à particules n'est pas un risque, c'est un réseautage de haut vol. On y croise le beau monde, on y apprend le droit en le contournant, et l'on y forge des alliances sous le nez des puissants.

À lire : Le Registre des Juges : notre Annuaire de Gloire !

Splendeur de la Carrière, la briganderie offre une richesse que nul commerce ne saurait égaler : vivre chaque jour sous l'ombre portée des fourches patibulaires, ces "arbres de justice" qui ne font qu'ajouter du piment à la liberté ; porter la soie volée et l'or de la gabelle, c'est affirmer son titre de seigneur des grands chemins ; passer du simple coupe-bourse au meneur de bande, respecté par les magistrats eux-mêmes.

Certains esprits chagrins murmurent que s'engager dans l'armée ou prendre le capitanat d'un navire en pleine procédure n'est qu'une fourbe dérobade au verdict implacable. Ben non. S'engager sous les drapeaux ou diriger un vaisseau n'est pas une fraude, c'est une métamorphose licite. Prétendre le contraire serait une entreprise vaine et arbitraire, car le droit ne peut sonder les cœurs ni présumer des intentions. Quelle erreur de jugement ! Compagnons, ne craignez point le juge ! Son registre est votre carnet d'adresses, et la guerre est votre porte de sortie. La briganderie n'est pas un crime, c'est un art de vivre !

À lire : la voie royale : L’Épée et la Voile
À lire : les prisons étaient vides


Cassiodore Nodis pour l'AAP agence des terres au Milieu.

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29/12/1473 Bretagne : la comédia des vanités



À Rennes (AAP) - Regardez-les. Regardez ces « Grands » s’ébattre sur la place publique de Rieux, sous les lueurs d’un Noël de pacotille. Voyez la Reyne promener son iench comme on promène une relique, tandis que ses capitaines, hier encore drapés dans la fureur des conquérants, s’escriment aujourd'hui à compter des pieds de vers.

Rohan est tombée. Rennes a tremblé. Rieux est occupée. Et pour quel butin ? Pour quelle gloire ? Pour que Monsieur de Rubempré et le sieur Eddwyn puissent s’échanger des politesses de salon et débattre de la césure d’un alexandrin.

Pendant des mois, le Royaume a battu le rappel. On a levé l’impôt, on a mobilisé les bras, on a arraché le laboureur à sa terre et l’artisan à son échoppe. On a fait marcher des dizaines d’hommes, de femmes et d'enfants dans la froidure, sous les crachins de l’Ouest, pour nourrir une ambition qu’on disait sacrée. Les « silencieux », ceux qui ne figurent pas sur les parchemins des chroniques, ont dormi dans la boue, ont mangé le pain de l'angoisse et ont vu leurs camarades tomber pour une ligne tracée sur une carte.

Tout ça pour ça. Le sang versé n’est plus qu’une ponctuation dans leurs poèmes. La trahison est devenue un jeu d’esprit. La campagne de Bretagne n’est pas une victoire militaire, c’est une représentation théâtrale où le peuple sert de décor et les soldats de figurants muets.

Pendant que la Couronne « fait des phrases », les ventres se gavent de bière au beurre, d'andouillette gratinée et de praline de Lucifer dans les faubourgs en attendant - qui sait - de pouvoir manger un Puli de Noël. Pendant que les capitaines font la commedia dell’arte sur le forum, le mépris suinte de chaque rime, de chaque brochette de lard partagée entre ennemis de la veille. Ils s’amusent de leur propre déchéance. Ils célèbrent le néant de leur entreprise par des joutes verbales où l’orgueil est la seule bannière.

Le constat est amer : la France ne conquiert pas, elle déclame. Elle ne gouverne pas, elle parade. Ce n’est pas un triomphe, c’est un naufrage de l’esprit. Les jours dépensés par les humbles ont été jetés au feu pour réchauffer l’ego de quelques lettrés en mal de public.

Peuple de France, peuple de Bretagne, contemplez vos maîtres : ils ont remplacé l’acier par l’encre, et le courage par la métrique. La guerre est finie, mais la honte, elle, ne fait que commencer.

À lire : Joyeux Noël


Domitille Rosépine pour l'AAP agence des Terres au Milieu

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28/12/1473 Genève, le goût de l'Aventure



Straßbourg (AAP) - L’Histoire est parfois joueuse. Elle aime prendre les destins bien rangés, les secouer délicatement puis les jeter à la mer. Ophy en est l’illustration parfaite. Car avant de devenir l’une des pirates les plus surveillées de l’Adriatique, Ophy appartient au gratin genevois, ce monde feutré où l’on cultive la discrétion, la respectabilité et un certain sens de la mesure. Autant dire que la piraterie n’y figure pas exactement parmi les carrières recommandées.

Et pourtant, Ophy choisit la haute mer. Elle délaisse les salons, les conversations comptables pour les embruns, le fracas des canons et les pavillons noirs. Sous le surnom chantant de « Bella Ciao », elle prend la tête d’un clan maritime et défie autorités, amiraux et tribunaux avec une constance presque touchante. Les procès s’enchaînent, les condamnations tombent, les relaxes surviennent, et Ophy semble collectionner les sentences comme d’autres collectionnent les titres honorifiques.

À la barre de la caraque de guerre THU^^RI^^SAZ, notre Genevoise devenue pirate sillonne les mers avec un aplomb qui force, il faut bien le reconnaître, une certaine admiration. Sa devise latine - Veni, vidi, vici - sonne comme une coquetterie intellectuelle : la preuve qu’on peut être pirate sans renoncer tout à fait à une éducation distinguée.

Mais l’Adriatique, voyez-vous, n’est pas le Léman. Et Venise n’est pas réputée pour son indulgence. Le 24 décembre, pendant que d’autres pensent aux festivités, la Sérénissime République diffuse un communiqué d’un sérieux implacable : Ophy est repérée, et cette fois, on décide de mettre les grands moyens.

L’alerte se déclenche lorsqu’un danger potentiel apparaît pour l’amirale sérénissime Lady Iris. La réponse est immédiate, presque chorégraphiée. Les marines de Venise, de Bosnie, d’Albanie et du Royaume des Deux-Siciles prennent la mer simultanément. Le dispositif se referme, la THU^^RI^^SAZ est encerclée, et Ophy découvre que même le plus solide pedigree genevois ne fait pas le poids face à une coalition bien décidée.

Les remerciements officiels suivent, comme toujours. Le Royaume des Deux-Siciles, par l’entremise du ministre et capitaine Dacos, la marine bosniaque de l’amiral Boorich, les forces navales albanaises commandées par le général Leonit, sans oublier les capitaines vénitiens Aldobrando et Lady Ofelia, sont salués avec solennité. La conclusion, elle, ne laisse guère de place au doute : la caraque pirate est coulée par la marine bosniaque. C'est que tout le monde n’a pas ce talent rare de passer du gratin genevois aux abysses adriatiques avec autant de panache.

À lire : les dernières nouvelles de Venise


Etienne Berne pour l'AAP agence des terres au Milieu.

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Cours

Product Price Variation
Loaf of bread 4.56 -0.28
Fruit 9.92 0
Bag of corn 3.7 0.87
Bottle of milk 9.48 0.11
Fish 20.26 0.06
Piece of meat 12.25 0.13
Bag of wheat 10.89 -0
Bag of flour 12.88 1.64
Hundredweight of cow 20.53 0.33
Ton of stone 10.44 -0
Half-hundredweight of pig 15.41 0.05
Ball of wool 10.86 -0.14
Hide 16.32 -0.06
Coat 49.5 0
Vegetable 9.38 -0.18
Wood bushel 4.19 0.08
Small ladder 20.18 0
Large ladder 68.02 0
Oar 20 -0
Hull 36.49 0
Shaft 8.16 -0.14
Boat 99.33 0.63
Stone 18.32 -0.11
Axe 150.74 0
Ploughshare 38.44 0
Hoe 30 0
Ounce of iron ore 11.52 0.2
Unhooped bucket 21.88 0
Bucket 37.73 0
Knife 17.89 0
Ounce of steel 49.04 -0.06
Unforged axe blade 53.91 0
Axe blade 116.44 0
Blunted axe 127.79 -2.51
Hat 53.38 0.08
Man's shirt 119.57 0.12
Woman's shirt 121.14 0
Waistcoat 141.4 0
Pair of trousers 74.61 -0.09
Mantle 257.82 0
Dress 265.04 -0.2
Man's hose 45.63 -0
Woman's hose 44.32 0
Pair of shoes 27.53 -0.01
Pair of boots 86.57 0
Belt 45.2 -0
Barrel 12.02 0
Pint of beer 0.82 0
Barrel of beer 66.51 2.5
Bottle of wine 1.66 0
Barrel of wine N/A N/A
Bag of hops 19.34 0
Bag of malt 10 0
Sword blade 101.19 0
Unsharpened sword 169.69 0
Sword 146.48 -0.07
Shield 36.91 0
Playing cards 73.55 -0
Cloak 180.72 0
Collar 68.35 -0.06
Skirt 135.35 0
Tunic 222.36 0
Overalls 115.73 0
Corset 117.2 0
Rope belt 53.86 0
Headscarf 60.73 0
Helmet 164.91 0
Toque 48.61 0
Headdress 79.65 0
Poulaine 64.02 0
Cod 11.36 0
Conger eel 12.81 0
Sea bream 18.31 0
Herring 17.43 0
Whiting 17.42 0
Skate 12.16 0
Sole 18.11 0
Tuna 12.51 0
Turbot 18.02 0
Red mullet 16.53 0
Mullet 12.47 -0
Scorpionfish 20.5 0
Salmon 16.51 0
Arctic char 12 0
Grayling 14.77 0
Pike 17.6 0
Catfish N/A N/A
Eel 15.09 0
Carp 17.98 0.03
Gudgeon 17.68 -0.04
Trout 17.51 0
Pound of olives 13.38 0
Pound of grapes 9.18 0
Sack of barley 10.67 0
Half-hundred weight of goat carcasses 18.99 0
Bottle of goat's milk 12.81 0
Tapestry 143.6 0
Bottle of olive oil 121.94 -0
Jar of agave nectar N/A N/A
Bushel of salt 19.89 0
Bar of clay 3.43 -0
Cask of Scotch whisky 93.32 -0
Cask of Irish whiskey 131.27 0
Bottle of ewe's milk 10.57 0
Majolica vase 10 0
Porcelain plate N/A N/A
Ceramic tile N/A N/A
Parma ham 84.97 0
Bayonne ham 34.65 -0
Iberian ham 70.28 0
Black Forest ham 54.72 0
Barrel of cider 51.16 0
Bourgogne wine 76.22 0
Bordeaux wine 60.89 0.31
Champagne wine 141.21 -5.25
Toscana wine 33.69 0
Barrel of porto wine 87.44 0
Barrel of Tokaji 163.71 0
Rioja wine 159.19 0
Barrel of Retsina 36.79 -0
Pot of yoghurt 85.17 -0
Cow's milk cheese 77.07 0
Goat's milk cheese 85.06 2.5
Ewe's milk cheese 52.26 0
Anjou wine 50.88 -0
Ewe carcass 15.03 0
Mast 456.7 0
Small sail 215.71 0
Large sail 838.79 0
Tumbler of pulque N/A N/A
Jar of pulque N/A N/A