Kingdoms Associated Press



02/07/1474 le royaume des abeilles ouvre ses portes



Genève (AAP) - Il n'aura fallu qu'une journée pour que les abeilles envahissent les conversations.

Dans les marchés, les ateliers, les tavernes et jusque sur les bancs des mairies, chacun y va de son expérience. Les uns jurent que l'anis fait des merveilles, les autres préfèrent le thym ou la lavande. Les plus prudents attendent encore de voir si les essaims survivront aussi longtemps qu'un troupeau de vaches, tandis que les plus impatients regrettent déjà de n'avoir reçu aucune ruche avec leur nouveau rucher. Car une chose est sûre : les abeilles ont débarqué avec leur lot de mystères.

On sait désormais qu'il faut nourrir les colonies avec des plantes bien précises : anis, lavande, thym ou romarin. Chaque essence semble influencer la qualité du miel obtenu. Déjà apparaissent des miels de fleurs, de lavande, de thym ou encore de romarin, tandis que certains apiculteurs, ou plutôt « abeilleurs », puisque tel est le terme retenu, assurent que l'anis réserve d'excellentes surprises. Ce choix de vocabulaire n'a d'ailleurs pas manqué de faire sourire. Pourquoi « abeilleur » plutôt qu'« apiculteur » ? Les plus érudits rappellent que le premier est un ancien mot français désignant celui qui s'occupe des abeilles ou capture les essaims sauvages. Oublié depuis des siècles, le voilà soudain remis à l'honneur. Et autour des ruches, toute une économie nouvelle prend forme.

Le sculpteur fabrique toujours les indispensables enfumoirs, rangés dans la propriété comme le couteau du boucher ou le seau du vacher. Mais il travaille désormais aussi la cire d'abeille elle-même, qu'il transforme en sculptures décoratives destinées à embellir les demeures. Le charpentier, lui, construit de charmantes ruches d'ornement. Elles n'abritent encore aucun essaim, mais leurs propriétaires nourrissent déjà l'espoir qu'un jour des abeilles viendront les adopter. Certains regrettent seulement qu'elles soient destinées à décorer les intérieurs plutôt que les jardins. Le forgeron entre lui aussi dans la danse en fabriquant des chandelles paysannes grâce à la cire d'abeille, tandis que botanistes, meuniers, boulangers et bien d'autres métiers découvrent chaque heure de nouvelles recettes.

Cette effervescence s'accompagne naturellement de quelques hésitations. Des artisans signalent des recettes apparaissant en double, d'autres découvrent des descriptions inexactes. Certains cherchent encore leur première ruche, d'autres se demandent combien de temps vivra un essaim ou pourquoi ils ne peuvent acheter leur matériel. Les réponses arrivent peu à peu, au rythme des essais, des erreurs et des corrections. Les spécialistes commencent toutefois à lever quelques voiles.

À lire : Le rucher pour les nuls

Une ruche coûte quarante-cinq écus, sauf pour les heureux détenteurs de la Vertu de Conservation qui bénéficient d'un tarif réduit sans que le trésor public n'y perde un denier. Chaque colonie demande une nourriture soigneusement dosée : cinq brins d'anis ou de lavande, quatre de thym ou de romarin. Le moindre déséquilibre peut influencer la production ou l'humeur des abeilles. Il y a deux jours encore, nul ne prêtait attention aux simples qui poussaient au bord des chemins. Aujourd'hui, chacun regarde les fleurs autrement. Et avant que les premiers pots de miel commencent à remplir les garde-manger, c'est peut-être la plus discrète des créatures du royaume qui est en train de provoquer la plus grande révolution économique de ces dernières saisons.


Georg von Schnurstein pour l'AAP agence Meuse, Saône et Rhône.

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01/07/1474 Vom Sieg und seinen Illusionen



Straßburg (AAP) - Die modernen Kriege leiden an einem eigentümlichen Übel: Jeder erklärt sich mit einer Leichtigkeit zum Sieger, die in umgekehrtem Verhältnis zu den tatsächlich erreichten Ergebnissen steht. Eine Stadt fällt, ein Heer weicht zurück, ein Banner wird niedergerissen, und schon verkünden die Kanzleien den Triumph. Doch diese sichtbaren Zeichen bilden nur die Oberfläche der Ereignisse.

Es ist zur Gewohnheit geworden, den taktischen Erfolg mit dem politischen Sieg zu verwechseln. Die Feldzüge, welche heute Italien erschüttern, liefern hierfür beinahe ein vollkommenes Beispiel. Siena hält stand, Mantua wird eingenommen und wieder geräumt, Venedig wechselt den Besitzer, nur um erneut zum Kriegsschauplatz zu werden, Linz behauptet sich, während sich die Heere der AEGIS, des Heiligen Römischen Reiches, Venedigs, des Königreichs beider Sizilien und des Osmanischen Reiches bewegen wie Massen, die einer Schwerkraft folgen, deren Ursache die Beobachter kaum noch erkennen.

Die Landkarte verändert sich beinahe wöchentlich. Die Politik weit weniger. Seit einigen Tagen hat sich der öffentliche Platz in eine Akademie der Strategie verwandelt. Man berechnet den Nutzen einer Eroberung, zählt Minen, Wälder, Häfen, Steuereinnahmen und politische Mehrheiten. Bei dieser Rechnung drängt sich eine Erkenntnis auf: Kaum eine Provinz hätte tatsächlich einen Vorteil davon, ihren Nachbarn zu annektieren. Die administrativen, militärischen und politischen Kosten übersteigen meist den materiellen Gewinn.

Diese Schlussfolgerung ist richtig. Sie bleibt dennoch unvollständig. Denn sie setzt voraus, dass der Krieg notwendigerweise ein territoriales Ziel verfolgt. Eine eroberte Stadt ist jedoch noch keine unterworfene Stadt. Der Bauer öffnet weiterhin seine Werkstatt, führt seine Ochsen auf das Feld und verkauft sein Getreide auf dem Markt. Er mag nicht einmal den Namen jenes Herrschers kennen, dessen Banner nun über den Mauern weht. Für ihn bleibt der Krieg ein fernes Geräusch. Die Einnahme einer Burg bedeutet bereits einen tieferen Einschnitt.

Wer die Burg besitzt, beherrscht nicht nur ihre Mauern, er verfügt über die Werkzeuge der Herrschaft. Die Steuern fließen an einen neuen Herrn. Die Bergwerke werden von einer neuen Verwaltung geführt. Die Märkte unterliegen neuen Vorschriften. Die Beamten leisten einen neuen Eid. Und doch genügt selbst dies noch nicht. Der eigentliche Akt der Eroberung beginnt erst dort, wo der Sieger Recht spricht. Wenn er die Bewohner vor seine Gerichte lädt. Wenn er Geldstrafen verhängt. Wenn er einsperrt. Wenn er verurteilt. Wenn er den Galgen errichten lässt. Erst dann blickt der Besiegte nicht mehr auf ein Banner, sondern auf eine Obrigkeit.

Die jüngsten Bekanntmachungen aus Österreich bezeugen diese Wirklichkeit beinahe unfreiwillig. Sie sprechen weniger von verlorenen Gebieten als von Bürgern der Steiermark, die vor Gericht gestellt werden, nur weil sie nun unter einer anderen Herrschaft leben. Nicht das feindliche Heer ist zur eigentlichen Furcht geworden, sondern der feindliche Richter. Hier liegt der wahre Schwerpunkt eines Krieges. Der Sieg besteht nicht darin, mehr Meilen zurückgelegt zu haben als der Gegner. Er besteht darin, den eigenen Willen an die Stelle des Willens des Feindes zu setzen.

Alles Übrige ist Bewegung. Märsche, Belagerungen, Schlachten, Rückzüge und Eroberungen gehören zum Bereich der Mittel. Ihren Sinn erhalten sie allein durch das politische Ziel, dem sie dienen. Vielleicht erklärt gerade dies den eigentümlichen Eindruck, den die gegenwärtigen Feldzüge hinterlassen. Jeder rückt vor. Jeder weicht zurück. Jeder verkündet seinen Sieg.

Und dennoch arbeiten überall die Verwaltungen weiter, öffnen die Märkte wieder ihre Tore, bestellen die Bauern ihre Felder, während die Kanzleien neue Verlautbarungen verfassen. Die Heere besetzen die Straßen. Die Regierungen versuchen noch immer, die Menschen zu beherrschen. Der Unterschied ist erheblich. Denn wer eine Stadt einnimmt, gewinnt eine Operation. Wer sein Recht zu herrschen anerkennen lässt, gewinnt den Krieg.

Zu lesen : Wir stehen zusammen!


Carl Philipp Gottlieb Für die KAP-Agentur der Länder in Mitte

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30/06/1474 Elections au conseil du Duché de Lorraine : PLOP recueille la majorité absolue des sièges

PARIS (AAP) - La liste Pour la Lorraine, on peut! est arrivée en tête lors de l'élection au conseil de Duché de Lorraine, et obtient la majorité absolue des sièges. Elle pourra donc gouverner seule.

Répartition des suffrages exprimés :

1. "Pour la Lorraine, on peut!" (PLOP) : 100%

La répartition des sièges au scrutin à la proportionnelle conduit à une nouvelle répartition des postes du conseil :

1 : Ava_lafiole (PLOP)
2 : Elvyna (PLOP)
3 : Jules.. (PLOP)
4 : Yvhann (PLOP)
5 : Sigmar. (PLOP)
6 : Clelie (PLOP)
7 : Furyblue (PLOP)
8 : Gabelot (PLOP)
9 : Nanaow (PLOP)
10 : Homer_dhalors (PLOP)
11 : Aymon_d_acoma (PLOP)
12 : Meloir (PLOP)

Les membres du conseil reconnaîtront le prochain Duc d'ici à deux jours. Ce dernier devra alors présenter ses hommages à son souverain, et nommer aux principales charges du Duché.

29/06/1474 Steiermark, wenn die Politik zögert, setzt der Krieg sein Werk fort



Marburg (AAP) - Es gibt Augenblicke, in denen Friedensbekundungen der Wirklichkeit vorausgehen, die sie zu verkünden beanspruchen. Seit mehreren Tagen kursieren Gerüchte über ein Abkommen zwischen Reich und Aegis. Bis heute wurde jedoch kein Vertrag veröffentlicht. Die Politik scheint eine Tür geöffnet zu haben, welche die Waffen noch nicht zu durchschreiten bereit sind.

Am 27. Juni versenkte das Kriegsschiff Prima Lilia im Hafen von Marburg ein Schiff, das zuvor vom Hafenmeister der Besatzungsbehörden, Lucasofthevale, aus dem Trockendock in den Hafen verlegt worden war. Dieses Gefecht war zwar begrenzten Umfangs, besitzt jedoch eine strategische Bedeutung : Solange die Mittel des Krieges weiterhin eingesetzt werden, um die Ressourcen des Gegners zu vernichten, bleibt der Frieden ein Vorhaben und kein Zustand.

Es war nicht der erste Einsatz dieses Schiffes. Die Prima Lilia wird ebenfalls für die Versenkung eines Handelsschiffes aus Mainz verantwortlich gemacht, dessen Überlebende schwer verletzt wurden und noch immer in der Steiermark versorgt werden. Die Opfer wechseln, die Logik bleibt dieselbe: Der Krieg unterscheidet nicht zwischen dem, was die Armee versorgt, und dem, was die Gesellschaft ernährt. Indem er Verkehrswege und materielle Mittel angreift, verfolgt er sein grundlegendes Ziel, die Widerstandskraft des Gegners zu schwächen.

Während die Waffen weiter sprechen, verlagert sich der Kampf zugleich auf ein anderes Feld, jenes der Legitimität. Am selben Tag wurde ein Rat wiedergewählt, der sich als rechtmäßiger Rat der Steiermark versteht. Dieses Ereignis geht weit über seine institutionelle Bedeutung hinaus. In jedem Krieg beruht Macht nicht allein auf dem Besitz eines Territoriums, sondern auf der Anerkennung der Autorität, die beansprucht, es zu regieren. Eine Verwaltung kann eine Stadt besetzen; sie herrscht jedoch erst dann wirklich, wenn ihre Autorität anerkannt wird.

Die Anhänger dieses Rates vertreten die Auffassung, dass mit seiner Wiederwahl den Vertretern der Besatzungsmacht jede rechtliche Grundlage entzogen sei. Die gegen zahlreiche steirische Bürger eingeleiteten Verfahren seien damit gegenstandslos geworden, während die angekündigten Prozesse und Hinrichtungen ihre politische wie juristische Grundlage verloren hätten.

So entwickeln sich gleichzeitig zwei gegensätzliche Bewegungen. Einerseits lässt die Diplomatie auf eine Unterbrechung der Gewalt hoffen; andererseits zeigen die militärischen Operationen und der Wettbewerb rivalisierender Institutionen, dass sich die politischen Willen noch nicht angenähert haben. Ein Krieg endet nicht, weil die Kämpfenden vom Frieden sprechen, er endet erst dann, wenn beide Seiten erkennen, dass die Fortsetzung der Kämpfe ihre politische Lage nicht mehr verbessern kann.

In der Steiermark scheint dieser Zeitpunkt noch nicht erreicht zu sein. Die Schlachten mögen seltener werden, doch der Kampf der politischen Willen besteht unvermindert fort. Und gerade dieser entscheidet, weit mehr als das Donnern der Kanonen, letztlich über den Ausgang eines Krieges.

Zu lesen : Am 27.06.1474 lief das Kriegsschiff „Prima Lilia“ in den Hafen von Marburg ein und versenkte dort ein Schiff


Carl Philipp Gottlieb Für die KAP-Agentur der Länder in Mitte

Um das Recht auf Gegendarstellung einzufordern - die internationale KAP

28/06/1474 Dalla conquista delle città a quella degli uomini



A Straßburgo (AAP) - Per diverse settimane la coalizione AEGIS si è guardata bene dal dichiarare apertamente a quali condizioni avrebbe accettato di porre fine alla guerra. I comunicati ufficiali richiamavano la sicurezza collettiva, la difesa dei popoli aggrediti e la necessità di rispondere alle offensive imperiali. Le operazioni militari sembravano perseguire un obiettivo strategico, senza che la traduzione politica della vittoria fosse realmente esplicitata. Gli ultimi sviluppi sembrano tuttavia sollevare parte del velo.

All'indomani della riconquista di Padova e della distruzione di gran parte delle armate imperiali impegnate in Veneto, il discorso politico all'interno della coalizione appare sensibilmente mutato. Non si parla più soltanto di territori o di fortezze, ma di responsabilità personali. L'attenzione converge ora su alcune figure di primo piano della dirigenza imperiale.

Il nome di Glamoran ricorre con sempre maggiore insistenza. Il suo ruolo nella conduzione delle operazioni militari viene apertamente contestato dagli avversari, che gli attribuiscono tanto le scelte strategiche sfociate nei disastri di giugno quanto l'ostinazione con cui il conflitto è stato prolungato, aggravandone continuamente il costo umano. Ancora più significativo è il caso di Jean de Brabant.

Da mesi diversi esponenti di AEGIS ne chiedono l'ostracismo politico. Una richiesta che, in realtà, non è mai stata pienamente soddisfatta. L'interessato è rimasto dietro il tendaggio del potere imperiale: mai realmente in prima linea, ma nemmeno davvero allontanato dai centri decisionali. Oggi la questione riemerge con rinnovata forza.

I successi militari della coalizione sembrano trasformare quelle che fino a ieri apparivano semplici dichiarazioni politiche in possibili condizioni da porre sul tavolo di un futuro negoziato. La guerra, così, cambia natura.

Una campagna militare non mira più soltanto a modificare una frontiera o a occupare una città; essa tende ormai a ridisegnare gli equilibri interni del potere avversario. Come spesso accade nei conflitti di lunga durata, la distruzione degli eserciti non costituisce più il fine ultimo, bensì il mezzo attraverso cui imporre una ricomposizione delle élite dirigenti. Resta tuttavia una domanda fondamentale.

L'allontanamento di Glamoran sarebbe sufficiente a soddisfare i vincitori ? Il sacrificio politico di Jean de Brabant basterebbe a placare le richieste avanzate da mesi ? Oppure queste due teste rappresenterebbero soltanto il primo tributo preteso dai vincitori, preludio ad ulteriori condizioni ?

Leggi anche : Il Leone di San Marco sventola nuovamente sulla torre municipale da oggi


Carl Philippo Gottlieb per la KAP, Agenzia della Terra in Mezzo

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Cours

Product Price Variation
Loaf of bread 4.56 -0.28
Fruit 9.92 0
Bag of corn 3.7 0.87
Bottle of milk 9.48 0.11
Fish 20.26 0.06
Piece of meat 12.25 0.13
Bag of wheat 10.89 -0
Bag of flour 12.88 1.64
Hundredweight of cow 20.53 0.33
Ton of stone 10.44 -0
Half-hundredweight of pig 15.41 0.05
Ball of wool 10.86 -0.14
Hide 16.32 -0.06
Coat 49.5 0
Vegetable 9.38 -0.18
Wood bushel 4.19 0.08
Small ladder 20.18 0
Large ladder 68.02 0
Oar 20 -0
Hull 36.49 0
Shaft 8.16 -0.14
Boat 99.33 0.63
Stone 18.32 -0.11
Axe 150.74 0
Ploughshare 38.44 0
Hoe 30 0
Ounce of iron ore 11.52 0.2
Unhooped bucket 21.88 0
Bucket 37.73 0
Knife 17.89 0
Ounce of steel 49.04 -0.06
Unforged axe blade 53.91 0
Axe blade 116.44 0
Blunted axe 127.79 -2.51
Hat 53.38 0.08
Man's shirt 119.57 0.12
Woman's shirt 121.14 0
Waistcoat 141.4 0
Pair of trousers 74.61 -0.09
Mantle 257.82 0
Dress 265.04 -0.2
Man's hose 45.63 -0
Woman's hose 44.32 0
Pair of shoes 27.53 -0.01
Pair of boots 86.57 0
Belt 45.2 -0
Barrel 12.02 0
Pint of beer 0.82 0
Barrel of beer 66.51 2.5
Bottle of wine 1.66 0
Barrel of wine N/A N/A
Bag of hops 19.34 0
Bag of malt 10 0
Sword blade 101.19 0
Unsharpened sword 169.69 0
Sword 146.48 -0.07
Shield 36.91 0
Playing cards 73.55 -0
Cloak 180.72 0
Collar 68.35 -0.06
Skirt 135.35 0
Tunic 222.36 0
Overalls 115.73 0
Corset 117.2 0
Rope belt 53.86 0
Headscarf 60.73 0
Helmet 164.91 0
Toque 48.61 0
Headdress 79.65 0
Poulaine 64.02 0
Cod 11.36 0
Conger eel 12.81 0
Sea bream 18.31 0
Herring 17.43 0
Whiting 17.42 0
Skate 12.16 0
Sole 18.11 0
Tuna 12.51 0
Turbot 18.02 0
Red mullet 16.53 0
Mullet 12.47 -0
Scorpionfish 20.5 0
Salmon 16.51 0
Arctic char 12 0
Grayling 14.77 0
Pike 17.6 0
Catfish N/A N/A
Eel 15.09 0
Carp 17.98 0.03
Gudgeon 17.68 -0.04
Trout 17.51 0
Pound of olives 13.38 0
Pound of grapes 9.18 0
Sack of barley 10.67 0
Half-hundred weight of goat carcasses 18.99 0
Bottle of goat's milk 12.81 0
Tapestry 143.6 0
Bottle of olive oil 121.94 -0
Jar of agave nectar N/A N/A
Bushel of salt 19.89 0
Bar of clay 3.43 -0
Cask of Scotch whisky 93.32 -0
Cask of Irish whiskey 131.27 0
Bottle of ewe's milk 10.57 0
Majolica vase 10 0
Porcelain plate N/A N/A
Ceramic tile N/A N/A
Parma ham 84.97 0
Bayonne ham 34.65 -0
Iberian ham 70.28 0
Black Forest ham 54.72 0
Barrel of cider 51.16 0
Bourgogne wine 76.22 0
Bordeaux wine 60.89 0.31
Champagne wine 141.21 -5.25
Toscana wine 33.69 0
Barrel of porto wine 87.44 0
Barrel of Tokaji 163.71 0
Rioja wine 159.19 0
Barrel of Retsina 36.79 -0
Pot of yoghurt 85.17 -0
Cow's milk cheese 77.07 0
Goat's milk cheese 85.06 2.5
Ewe's milk cheese 52.26 0
Anjou wine 50.88 -0
Ewe carcass 15.03 0
Mast 456.7 0
Small sail 215.71 0
Large sail 838.79 0
Tumbler of pulque N/A N/A
Jar of pulque N/A N/A